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Mudra

die symbolische Handgeste

   

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Buddha-Darstellungen haben unterschiedliche Haltungen - stehend, sitzend, gehend oder liegend - jede symbolisiert auf ihre Weise unterschiedliche Aspekte der Erleuchtung, stehend: ausgewogene Autorität, sitzend: vollständige Gelassenheit , gehend: in Meditation und liegend: den Ausdruck der Vollendung.

Die Haltungen der Hände, genannt Mudra, sind besonders bedeutungsvoll. Ihre tiefere Symbolik gibt uns Inspiration und Beruhigung.

 

 

     
dhammacakka mudra Dieses mudra symbolisiert das Lehren der Vier Edlen Wahrheiten und des Edlen Achtfachen Weges.
samadhi mudra

Das Meditations-mudra

Die im Schoss liegenden Hände symbolisieren den konzentrierten Geist, klare Gelassenheit und Glückseligkeit.

uttarabodhi mudra Geste der vollendeten Erleuchtung, Perfektion
vajra oder bodhyani mudra

Das mudra der vollendeten Weisheit.

Hierbei gibt es verschiedene Interpretationen. Bei der gängigsten representiert der rechte Zeigefinger Weisheit, die von der Welt  der Erscheinung verborgen wird.

anjali mudra symbolisiert "Derartigkeit" (tathata) - die wahre Natur der Dinge  jenseits aller Unterscheidungen.
abhaya mudra

Furchtlosigkeit, Schutz

In Thailand wird dies als Geste des Segnens interpretiert.

bhumiphassa mudra

Das Berühren der Erde, der Moment der Erleuchtung.

Auf den Boden der Realität kommen,   die Wahrheit erkennen, das Vertreiben der Verblendung.

Die Erde ist Zeuge der Erleuchtung.

vitakkha mudra Dieses mudra repräsentiert die Vermittlung der Buddhistischen Lehre.
vajjrapaddhama mudra unerschütterliches Vertrauen
dana mudra

Voller Nächstenliebe und Grosszügigkeit gibt der Buddha das Geschenk seiner Erkenntnis.